Corona? Mallorca? Niederrhein!

Rennrad an Zaun einer Pferdekoppel gelehnt,
 Anhöhe in der Sonsbecker Schweiz am Niederrhein

Unser Mallorca-Termin stand felsenfest. Aber da kam Corona über die Welt. Wir haben storniert und sind trotzdem im Urlaub radgefahren, zuhause am Niederrhein. Die Anstiege sind nicht ganz (nicht halb, nicht viertel ...) so spektakulär wie in der Tramuntana, und den Blick von der Küstenstraße aufs Meer suchen wir noch. Man kann nicht alles haben.

An die 350 KM sind wir in den paar Tagen auf unseren Hausstrecken am Niederrhein geradelt. Und das Wetter hat mitgespielt. Es gab Sonne pur und strahlendblauen Mallorca-Himmel.

Die Temperaturen waren natürlich nicht ganz so hoch wie in dieser Zeit auf der Insel, aber mit meist zehn bis 15 Grad durchaus vorfrühlingshaft. Der Wind war, wie fast immer in unserer Gegend, kräftig und allgegenwärtig.

Wenig Berge - kaum Höhenmeter

Die Zahl der Höhenmeter in dieser "Trainingswoche" lag alles in allem bei 1.805, wobei zu berücksichtigen ist, dass wir an einem der Tage wegen stürmischen Winds indoor auf der Rolle trainiert haben. Wir werden bei Gelegenheit noch etwas nachlegen müssen, was die Höhenmeter betrifft.

Zum Vergleich: Im Oktober 2019 sind wir auf Mallorca zum Saisonabschluss in der Tramuntana gefahren. Da kamen wir bei fünf Touren und 416,3 KM auf mehr als 7.000 Höhenmeter.

Aber wir wollen uns nicht beklagen; wir konnten wenigstens fahren und trainieren und sind bisher gesund geblieben ...

 

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