Fahrrad fahren

Radfahren: Nichts für Paare?

Zu zweit mit dem Rennrad auf Tour

Bei gleichem Trainings-Aufwand und auch sonst übereinstimmenden äußeren Bedingungen ist ER auf dem Rennrad im Allgemeinen schneller unterwegs als SIE. Das kann zu Konflikten führen. Viele Paare verzichten deswegen auf gemeinsame Ausfahrten. Das muss nicht sein, denn es geht auch stressfrei zu zweit.

Was wir auf der Radtour dabei haben

Smartphone / Handy mit sportlich-radeln.de-Website im Display

Losgefahren, ein paar Kilometer geschafft - plötzlich ein Platter. Gut, dass wir eine Luftpumpe dabei haben. Schade, dass wir nicht an den Ersatzschlauch gedacht haben. Der platte Schlauch hat ein Loch. Soviel, wie er immer wieder verliert, können wir nicht nachpumpen. Was tun? Hilfe rufen! Aber wie? Leider haben wir heute vergessen, das Smartphone mitzunehmen, das wir sonst immer dabei haben. Da hinten, eine der letzten Telefonzellen im Ort, zwar schon reichlich angerostet, aber ein Apparat hängt noch drin.

Gefährlich: rücksichtsloses Überholen mit dem Auto auf schmaler Straße

Schmale Straße in der Sonsbecker Schweiz,
 Symbolbild

Wir sind unterwegs auf unserer Abendrunde. Die Runde führt großenteils durch Felder und Wälder, auf asphaltierten Sträßchen, meist nur 2,50 bis 3,00 m breit. Hier fahren nur wenige Autos, und die meisten Autofahrer/innen verhalten sich verantwortungsvoll. Aber dieses Mal wird es an einer Stelle richtig gefährlich.

Rennrad-Runde: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Pferde - gesehen während einer Rennradtour in ländlicher Umgebung am Rand der Strecke

Rennradrunde in idyllischer Landschaft - da gibt es viel zu sehen. Aber auch im ländlichen Bereich ist zu manchen Zeiten mit mehr Umtrieb zu rechnen. Wer kann - Leute mit Home Office, Studenten, Rentner etc. - absolviert seine Werktags-Runden vielleicht lieber tagsüber als zur Feierabend-Zeit.

Rennrad-Abfahrten: beste Freunde?

Abfahrt mit dem Rennrad: Blick auf das Ziel,
 die Stadt Malaga im Süden Spaniens

Viele Rennradfahrer sehen in der schnellen Abfahrt den verdienten Lohn für die Mühe des Aufstiegs. Sie genießen den Kick der kurvigen, steilen Passage nach unten. Könner behalten dabei den umgebenden Verkehr jederzeit im Auge, haben am Beginn einer Kurve schon deren Ende im Blick und bewegen sich zügig längs der Ideallinie in Richtung Kurven-Ausgang.